Aikido-Verein Hannover e.V.
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Häufige Fragen

Allgemeine Fragen

Allgemeine Fragen

Was ist Aikido?

Ah - eine von den schwierigen Fragen. Nun die kürzest mögliche Antwort, die sicherlich nur einen Bruchteil der vielen Facetten des Aikido beleuchtet, lautet: Aikido ist eine japanische Selbstverteidigungskampfkunst, bei der ein Angreifer nicht verletzt, sondern nur der Angriff unschädlich gemacht wird, die ohne besondere Kraft ausgeübt werden kann und außerdem gemäß bestimmten ethischen Werten ausgeübt wird.

Eine etwas ausführlichere Antwort geben wir in unserem Beitrag Was ist Aikido?


Gibt es Kurse nur für Frauen?

Nein. Aikido kann von Männern und Frauen gleichermaßen und auf die gleiche Art und Weise erlernt werden. Kraft spielt im Aikido keine Rolle. Auch die Tatsache, dass man sich in einer Selbstverteidungungs-Situation seinen Angreifer nicht aussuchen kann bestärkt uns darin, keine Trennung zwischen Männer- und Frauentraining vorzunehmen.


Ich bin Mitglied in einem anderen Aikido-Verein. Kann ich als Gast am Training teilnehmen?

Aber ja! Komm einfach vorbei und sei unser Gast.


Kann ich mir einmal eine Trainingsstunde bei euch anschauen?

Aber natürlich! Wir freuen uns auf dich, auch wenn wir glauben, dass das Zuschauen manchmal einen etwas falschen Eindruck von den "akrobatischen Fähigkeiten" der Fortgeschrittenen vermittelt ("so etwas kann ich ja nie lernen ...!"). Letztlich erschließt sich Aikido nur durch das Tun.


Welcher Stil des Aikido wird im Aikido-Verein Hannover unterrichtet?

Es gibt keine "Stile" im Aikido. Es ist wie mit Käsekuchen. Man kann ihn in dreieckige Stücke schneiden, vierteln, in runde Stücke schneiden; aber es ist und bleibt Käsekuchen.

Die sogenannten Stile sind eine willkürliche Unterteilung des Aikido durch die Schüler des Begründers. Jeder dieser Schüler hat Aikido etwas anders begriffen und anschliessend gelehrt. Die zugrunde liegenden Begriffe und Prinzipen sind allerdings überall die gleichen. Die Lehrmeinung in unserem Verein stützt sich im Wesentlichen auf die offizielle Lehre des Deutschen Aikido Bundes, wie von dessen technischer Kommission beschlossen.


Gibt es Wettkämpfe im Aikido?

Der Gründer des Aikido, Morihei Ueshiba, hatte eine sehr strenge Ansicht: Wettkämpfe laufen dem Grundgedanken des Aikido total entgegen. In einer Atmosphäre von Konkurrenz und Wettbewerb kann Aikido sich weder entfalten, noch bringt es die Übenden auf ihrem Weg weiter. Im täglichen Training verbessern sich Angreifer und Werfer kontinuierlich ohne dass ein Publikum oder ein Schiedsrichter darüber befinden könnte, welcher der beiden nun besser ist. Darüber hinaus steht vor jeder Technik der 'Verlierer' fest. Der Angreifer wird geworfen oder gehebelt, besser oder schlechter, je nach Fortschritt der beiden Schüler.

 

Vor der ersten Aikidostunde

Vor der ersten Aikidostunde

Ich habe länger schon keinen Sport mehr gemacht, muss ich bestimmte Voraussetzungen erfüllen?

Nein, eine gute Kondition und Dehnbarkeit kommt nach einiger Zeit regelmäßigen Trainings von ganz alleine. Vorsicht ist natürlich bei gewissen Erkrankungen (insbesondere Wirbelsäule und Knie) geboten, Wenn du dir unsicher bist, frag zuvor einen Sportarzt.

Wer Kraft hat zu gehen, der kann im Grunde auch Aikido betreiben, denn Aikido bezieht seine Stärke nicht aus der Muskelkraft.


Wann beginnt der nächste Anfängerkurs?

Wir veranstalten meist vier Anfängerkurse in einem Jahr. Wir achten dabei darauf, dass ein Kurs nicht mit Schulferien zusammenfällt, damit Schüler oder Eltern den Kurs nicht unterbrechen müssen und etwas versäumen. Der Beginn des nächsten Kurses wird auf unserer Veransaltungs-Seite angekündigt.


Wie viele Leute sind normalerweise in einem Anfängerkurs?

In den Anfängerkursen sind im Schnitt 10-20 Anfänger. Da wir in einer Schulsporthalle trainieren und dadurch vor jedem Training unsere Matten selbst auslegen ist aber immer genügend Platz.


Muss ich mich zum Anfängerkurs im voraus anmelden?

Ja, warum nicht! Dann wissen wir das du kommen möchtest. Das funktioniert sogar ganz einfach über diese Internetseite. Dazu ist nur dein Name und deine E-Mail-Adresse notwendig. Du kannst sogar sehen, ob noch ein Platz frei ist. Hier gehts zur Anmeldung.

Wenn du dich aber ganz spontan entscheiden möchtest, dann komm am ersten Abend einfach vorbei. In den letzten Jahren mussten wir niemals jemanden wegen Überfüllung ablehnen. Falls dies jedoch jemals der Fall sein sollte, würden wir Vorangemeldete bevorzugen.


Was muss ich zur ersten Stunde mitbringen?

Bequeme, lockere Kleidung (Jogging-Anzug, Sweat-Shirt oder Pullover, möglichst mit langen Ärmeln), Badelatschen o. ä. und ein Handtuch (zum Füße waschen). Wer einen Judo- oder Karate-Anzug besitzt, kann ihn natürlich verwenden.

Eher hinderlich sind erfahrungsgemäß üppige Schminke, Schmuck und Haare im Gesicht (also nicht ein Bart, sondern die Haupthaare ;-). Wegen letzterem also am besten ein Haarband oder -gummi verwenden.

Desweiteren wünschen wir uns, dass die Kursgebühr in Höhe von derzeit 25,00 Euro am ersten Abend in bar mitgebracht wird (du bekommst natürlich eine ordentliche Quittung).


Was erwartet mich in der ersten Stunde?

Ihr bekommt von uns eine kurze Einführung, d. h. wir erzählen über die Ursprünge des Aikido, die wichtigsten Prinzipien und führen auch etwas vor. Danach seid Ihr an der Reihe: Wir beginnen (wie in jedem Training) mit einer kurzen Meditation, gefolgt von Aufwärm-Übungen. Vorübungen zum Fallen und Rollen sowie ein oder zwei erste Techniken bilden den Hauptteil dieser ersten Stunde, die dann wiederum durch eine kurze Meditation beendet wird. Während des Trainings werdet ihr zum Teil mit anderen Anfängern üben, zum Teil aber auch mit Fortgeschrittenen, die ihr beliebig mit Fragen durchlöchern könnt. Ein paar Bilder vom Anfängerkurs findet Ihr hier.


Verpasse ich viel, wenn ich nicht jede Stunde komme?

Alle Übungen und Techniken werden regelmäßig wiederholt und neu geübt. Verpaßtes kann somit leicht nachgeholt werden. Auch wer etwas länger braucht, um eine Bewegungsabfolge zu lernen, bekommt dadurch häufig eine Gelegenheit zum Wiederholen. Hinzu kommt, dass man als Aikidoka nie 'fertig' ist: Auch der fortgeschrittenste Schüler muss immer wieder die einfachsten Grundformen üben. Ein verpasster Termin während des Anfängerkurses kann nach Absprache mit dem Übungsleiter auch einfach "hinten drangehängt werden".


Ich mache schon eine andere Budo-Kampfkunst. Kann ich das dort erlernte weiter verwenden?

Ja und Nein. Wer schon eine andere Budo-Disziplin ausgeübt hat, wird auch zu Aikido leicht den Zugang finden. Die Etikette, erworbene Konstitution und die Fähigkeit sich koordiniert zu bewegen sind auf jeden Fall hilfreich. Die Techniken des Aikido hingegen ähneln denen in den verbreiteten Budo-Disziplinen allerdings kaum. So müssen sich Kämpfernaturen erst einmal von dem Gedanken freimachen, Kraft oder die Fähigkeit seinen Angreifer zu verletzen sei das entscheidende Kriterium für eine gute Technik.


Ich habe den Anfang des Anfängerkurses verpasst. Kann ich nachträglich dazu stoßen?

Das kommt darauf an. Wenn Vorkenntnisse vorhanden sind (siehe vorherige Frage), ist der Einstieg noch bis zum dritten Abend möglich.

Für völlig Untrainierte gilt: Je weiter der Kurs fortschreitet, desto höher ist das Niveau. Leicht fühlt man sich abgehängt und die Kurse dienen ja gerade dazu, eine homogene Gruppe in das Aikido einzuführen. Nur wenn man hoch motiviert ist und sich nicht vom Fortschritt der anderen beeindrucken läßt, kann man auch später noch in den Kurs eintreten.

Der jeweilige Kursleiter wird dann die Vorgehensweise bzgl. der Bezahlung mit dir regeln.


Ich bin XY Jahre alt. Kann ich trotzdem mit dem Aikido beginnen?

Ja. Aikido kann in jedem Alter betrieben und erlernt werden. Für Aikido braucht man keine besondere Kraft oder Kondition. Während zweiteres durch kontinuierliches Üben erworben wird, ist ersteres unter Umständen sogar hinderlich. Was zählt ist der Wille etwas Neues zu lernen.


An dem Wochentag des Anfängerkurses habe ich absolut keine Zeit. Wie kann ich trotzdem Aikido lernen?

In der Regel finden unsere Anfängerkurse mittwochs statt, nur ganz selten an einem anderen Wochentag. Dies soll aber nicht dazu führen, dass Du nicht Aikido lernen kannst! Die Anfängerkurse dienen dazu, eine Gruppe mit gleichem Niveau und Kenntnisstand sanft an das Aikido heranzuführen: Es ist ein Schnupperkurs mit Anfänger-Intensivbetreuung, aber keine Pflichtveranstaltung.

Wer nun am betreffenden Tag wegen ungünstiger Arbeitszeiten oder anderer Verpflichtungen keine Zeit hat, kann einfach per E-Mail Kontakt zu uns aufnehmen oder auch anrufen. Interessenten werden dann an einem anderen Wochentag in den allgemeinen Trainingsablauf integriert.

 

Nach der ersten Aikidostunde

Nach der ersten Aikidostunde

Wie geht es nach Beendigung des Anfängerkurses weiter?

Wem es gefallen hat, kann sich zum regulären Training (bei vierteljährlicher, halbjährlicher oder jährlicher Beitragszahlung) bei uns anmelden.

Das Mitwochstraining ist ansonsten immer noch ein guter Tag, denn hier wird das im Anfängerkurs Erlernte vertieft. Es ist aber auch jeder andere Trainingstag möglich. Die jeweiligen Übungsleiter werden an den ersten Abenden natürlich auf dein Können eingehen. Die Fortgeschrittenen werden mit dir zusammen neue Techniken lernen.


Was kostet die Mitgliedschaft im Aikido-Verein Hannover?

Wir bestehen nun schon seit über 35 Jahren aufgrund des selbstlosen ehrenamtlichen Einsatzes der Lehrer und Helfer. Alle Mitgliedsbeiträge dienen dazu, den Übungsbetrieb aufrecht zu erhalten.


Wie oft kann ich dann zum Training kommen?

Wir empfehlen, vor allem regelmäßig zu kommen. Wenn das nur alle 14 Tage möglich ist (Schichtarbeit etc.), stellt dies grundsätzlich auch kein Problem dar; jedoch sollte für einen zufrienstellenden Übungsfortschritt eine mindestens wöchentliche Trainingsteilnahme angestrebt werden. Wer möchte, kann natürlich auch zu allen Übungstagen zum Training kommen. Wer dann noch nicht genug bekommt, kann gerne auch Lehrgänge besuchen.


Macht das Dojo während der Schulferien zu?

Nein, aber es kann sein, dass wir nur ein eingeschränktes Training anbieten. Wir veröffentlichen diese Informationen natürlich im Mitgliederbereich dieser Internetseite.

Nur das Kindertraining entfällt in den Schulferien.


Gibt es Gürtelprüfungen?

Wer möchte, kann an den regelmäßig in unserem Dojo stattfindenden Prüfungen teilnehmen. Bei uns werden, wie in allen Vereinen, die an den Deutschen Aikido-Bund angeschlossen sind, von den Schülergraden farbige Gürtel getragen. Erreicht man den ersten Meistergrad, trägt man den schwarzen Gurt und zusätzlich den schwarzen Hakama, das ist ein traditioneller japanischer Hosenrock. Auch die Schülergrade werden spätestens ab dem dritten Kyu motiviert den dann weißen Hakama zu tragen, da er die Bewegungen im Aikido natürlich unterstützt.


Muss ich an den Gürtelprüfungen teilnehmen?

Die Teilnahme an den Prüfungen ist selbstverständlich nicht verpflichtend, sie sind aber ein Ziel auf das man mittelfristig hinarbeiten kann und somit eine nicht zu verachtende Motivationshilfe. Hinzu kommt, dass die Gurtfarben dem Partner auch anzeigen: Was kann ich dem Gegenüber zumuten? Einen freien Fall wird ein Anfänger nicht machen können und sich vielleicht verletzen. Gerade bei Lehrgängen ist dies eine nicht zu unterschätzende Hilfe, insbesondere wenn man bedenkt, dass traditioneller Weise das Sprechen auf der Matte eigentlich untersagt ist.


Wie lange dauert es, bis man sich selbst verteidigen kann?

Die Techniken, die im Aikido erlernt werden, sind sehr effektiv zur Selbstverteidigung einsetzbar. Es dauert länger als bei anderen (z. B. schlagenden) Kampfkünsten, bis die Techniken sicher eingesetzt werden können. Dass aber nicht alle Aikidoka nach dieser Erkenntnis plötzlich den Verein verlassen und beispielsweise westliches Boxen erlernen beweist, dass wir Aikidoka von unserem Training Etwas Besonderes bekommen. Etwas, das über die profane, pragmatische Anwendbarkeit hinausgeht.


Wie lange dauert es, bis man den schwarzen Gürtel bekommt?

Viele Aikidoka beginnen ihr Training mit dieser Frage im Hinterkopf. Diese Frage könnte einfach mit Zahlen beantwortet werden. Zwei Jahre oder sechs Jahre. Aber dies zu tun würde zum einen nicht der Tatsache gerecht, dass alle Menschen unterschiedlich sind - es gibt unterschiedliche Lerntypen - und zum anderen spielt die Regelmäßigkeit der Trainingsteilnahme auch eine wichtige Rolle.

Viel schwerer als diese Erwägungen wiegt aber, dass diese Frage einem grundsätzlichen Missverständnis über das Wesen des Aikido entspringt. "Do" in Aikido bedeutet "der Weg". Aikido begreift sich als eine Tätigkeit, die einen auf dem (Lebens-)Weg begleitet. Irgendwann beginnt man es zu üben und von da an strebt man nach ständiger Verbesserung seiner selbst. Die Graduierungen (=Gürtelfarben) sind dabei nur Wegmarken. Mit dem Erlangen des Meistergrades (=schwarzer Gürtel) ist die Ausbildung nicht beendet. Im Gegenteil: Erst wenn die Grundlagen und Grundtechniken sicher erlernt wurden, kann man Aikido innovativ und kreativ anwenden und erleben.

Das Training findet immer in der Gegenwart statt. Man verbessert sich stetig und auch oft ohne es selber wahr zu nehmen. Da man sich selbst nicht von außen betrachten kann, glaubt man manchmal, es gäbe keinen Fortschritt. Aber das stimmt nicht. In Augenblick des Übens sollte der Spaß an der harmonischen Bewegung der antreibende Sporn sein, nicht der Wunsch nach äußerer Bestätigung durch ein Gremium.


Wie bindet man den Gürtel?

Es gibt eine richtige Art und Weise, wie der Gürtel gebunden wird. Jeder fortgeschrittene Schüler wird Dir gerne die Bindung vorführen. Für Ungeduldige hier eine Anleitung


Muss man denn japanische Vokabeln pauken, wenn man Aikido lernen will?

Wir verwenden im Training der Tradition folgend die japanischen Begriffe für Hebel, Würfe, Prinzipien und Angriffe. Aber selbst zur ersten Prüfung, die nach etwa einem Jahr stattfindet, muss man diese Begriffe noch nicht kennen; vielmehr schleifen sich diese während des Trainings langsam ein, und nach einem Jahr redet man ganz selbstverständlich davon einen Shiho-Nage Irimi gegen den Angriff Katate-Tori Ai-Hanmi auszuführen.


Was bedeutet Aikidoka und Dojo?

Aikidoka sind einfach die Menschen, die Aikido üben. Sie tun das in einem Dojo (=Ort des Weges).

 

Kinder und Jugendliche

Kinder und Jugendliche

Was bedeutet Aikido für Kinder und Jugendliche?

Aikido ist anders als Judo, Karate, Taekwondo. Es dient nur zur Verteidigung, ganz ohne Schläge und Tritte. Es ist gekennzeichnet durch Ausweichen, Führen, Werfen oder Festhalten. Wettkämpfe gibt es bei uns nicht, weil man im Aikido nicht angreift.

Aktives Angreifen wird bei uns nicht gelehrt. Aikido ist frei von Aggression.

Durch die Hintertür lernen die Kinder und Jugendlichen so Konzentration, Koordination, Gleichgewicht, Schnelligkeit und nicht zuletzt, einer Konfrontation ohne Gegengewalt zu begegnen.

Wie in allen Budo-Sportarten werden im Aikido ebenfalls Fairness, ein gewisses Maß an Disziplin und wichtige Umgangsformen erlernt.

Um den Kindern und Jugendlichen den Einstieg und den Umgang mit Aikido zu erleichtern, empfehlen wir ein Einstiegsalter von zwölf Jahren, da auf Grund seiner Komplexität und seiner sehr feinen und filigranen Bewegungsabläufe Aikido vorher nur schwer zu erlernen ist.

Ein kostenloses Probetraining ist jederzeit möglich. Dazu kann jede Trainingsstunde genutzt werde, in der das Kinder- und Jugendtraining angeboten wird. Sebastian Woltmann ist unser Ansprechpartner für das Kindertraining.

Die Termine finden sich auf der Seite mit den Übungszeiten.


Kann mein Kind auch Aikido lernen?

Ja, natürlich! - Die Termine finden sich auf der Seite mit den Übungszeiten.

Wir bieten derzeit den Mittwoch von 18:00 bis 20:00 Uhr als Training an, indem unsere Jugendlichen am Erwachsenentraining teilnehmen können. Um die Jugendlichen nicht zu überfordern empfiehlt sich nach unserer Erfahrung ein Mindestalter von 12 Jahren.

Eines der traditionellen Grundgedanken des Aikido ist, dass jeder mit jedem trainieren lernt. Es war auch im frühen Japan nicht möglich sich seinen Gegner auszusuchen.

Schauen Sie einmal bei einem Training zu. Wenn Sie und Ihr Kind dann der Meinung sind, dass Aikido das Richtige ist, dann ersuchen Sie den jeweiligen Übungsleiter um ein Probetraining. Obwohl es im Training sportlich und locker zugeht, verlangen wir von den Kindern ein Minimum an Aufmerksamkeit und Konzentrationsfähigkeit, um allen nicht nur einen Zeitvertreib, sondern einen wirklichen Trainingserfolg zu ermöglichen.

Gerne würden wir eine Gruppe nur für jüngere Kinder einrichten, doch dazu fehlen uns im Moment die Mittel.


Mein Kind ist jünger/älter als die angegebenen Altersgrenzen. Kann es trotzdem teilnehmen?

Wir bekommen immer wieder Anfragen von Eltern, die gerne ihre Kinder bei uns trainieren lassen möchten. Am liebsten würden wir auch alle aufnehmen.

Schauen Sie einmal bei einem Training zu. Wenn Sie und Ihr Kind dann der Meinung sind, dass Aikido das Richtige ist, dann ersuchen Sie den jeweiligen Übungsleiter um ein Probetraining. Obwohl es im Training sportlich und locker zugeht, verlangen wir von den Kindern ein Minimum an Aufmerksamkeit und Konzentrationsfähigkeit, um allen nicht nur einen Zeitvertreib, sondern einen wirklichen Trainingserfolg zu ermöglichen.

Nach unseren Erfahrungen sind Kinder unter zwölf Jahren mit dem derzeitigen Trainingsniveau in unserer Gruppe überfordert. Gerne würden wir eine Gruppe nur für jüngere Kinder einrichten, doch dazu fehlen uns im Moment die Mittel.

Ältere Kinder können sich dagegen leicht integrieren.

 

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